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Hausarzt-Praxis
Cornelia Lorenz
Ärztin

Siechenstraße 47
96052 Bamberg

Telefon: 0951-61059
Telefax: 0951-68389

Neues Angebot: Beckenbodentraining durch High-Intensity Focused Electromagnetic Therapy (HIFEM) mit dem Beckenbodenstuhl! Vereinbaren Sie einen Termin!

Beckenbodentraining mit dem Beckenboden-Stuhl (zugelassenes Medizinprodukt) ! – Moderne, schmerzfreie  Therapie mit spürbaren Muskelkontraktionen durch elekromagnetische Impulse.
Geeignet bei Blasenschwäche z. B. beim Husten, Niesen oder Sport, bei Beckenbodenschwäche nach Schwangerschaft,  Geburt oder  den Wechseljahren, bei Schwäche der Muskulatur des unteren Rückens, sowie bei Männern nach Prostata-OP.

 

 

Social-Media-Gesundheitstrend: Wie sinnvoll ist warmes Wasser am Morgen wirklich?

Viele Gesundheitstrends auf TikTok und Instagram klingen vielversprechend, halten aber selten, was sie versprechen. Das gilt auch für den aktuellen Wirbel um ein Glas warmes Wasser auf nüchternen Magen, das angeblich Verdauung und Haut verbessern soll und teils als „chinesisches Amoxicillin“ bezeichnet wird. An sich wirkt ein einfaches Getränk ohne Zusätze harmlos, und tatsächlich gehört dieser Trend zu den weniger riskanten. Dennoch wird warmes Wasser derzeit als besonders wirksam dargestellt, vor allem wenn es direkt nach dem Aufstehen getrunken wird. Medienberichte zeigen, dass sich dieser Trend international verbreitet hat und inzwischen auch im deutschsprachigen Raum präsent ist.

Häufig wird der Ursprung in der traditionellen indischen oder chinesischen Medizin gesehen. Dort gilt warmes Wasser als förderlich für die Verdauung, während kalte Speisen eher Beschwerden verursachen sollen. Zudem hat heißes Wasser in China eine lange kulturelle Tradition und wurde über Generationen hinweg bei Erkältungen oder Magenproblemen empfohlen. Historisch könnte dies auch damit zusammenhängen, dass abgekochtes Wasser früher hygienischer war. Über soziale Medien wurde diese Praxis stark vereinfacht und weltweit verbreitet. Influencer behaupten, warmes Wasser könne den Körper entgiften, die Haut verbessern und Verdauungsprobleme lindern. Für diese Aussagen gibt es jedoch kaum belastbare wissenschaftliche Belege.

Die Studienlage ist begrenzt. Eine kleine Untersuchung mit leicht erwärmtem Wasser zeigte keinen Effekt auf den Stuhlgang, aber mögliche Verbesserungen bei Blähungen. Allerdings ist die Aussagekraft gering, da wichtige Vergleichsgruppen fehlten. Fachleute weisen darauf hin, dass der Körper morgens oft leicht dehydriert ist. Flüssigkeit – unabhängig von ihrer Temperatur – kann die Verdauung anregen und den Kreislauf in Gang bringen. Einige Menschen empfinden warmes Wasser als hilfreich gegen Blähungen, doch ein eindeutiger Vorteil gegenüber kaltem Wasser ist nicht nachgewiesen.

Wasser selbst entgiftet den Körper nicht; diese Aufgabe übernehmen Leber und Nieren. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt deren Funktion jedoch indirekt. Der Hauptnutzen liegt also in der Hydrierung. Insgesamt ist der Wirbel übertrieben, aber nicht schädlich. Ein Glas Wasser am Morgen kann dem Körper guttun, vor allem, weil es hilft, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Penzel, M.
Ist es wirklich gesund, morgens heißes Wasser zu trinken?
DAZ 3/2026

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